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Heimeinzelspiel

W. Krause Oktober 2012

Ein kalter Samstag war dieser 27. Oktober 2012, als wir uns gegen 10:00 Uhr zum Lehrgang trafen. Allerdings erwärmten sich Körper und Seele schnell, als das Geburtstagskind Wolfgang (76 Jahre) in Begleitung von Tochter und Schwiegersohn zum Kurs eintraf. Und ehrlich, so wie das Kennenlernen begann, so angenehm ging der Tag dann auch weiter...

Klar, erstmal eine Konstruktionszeichnung...

...die flugs auf einen Klotz übertragen wurde ...

... der dann gebohrt, angedreht und mit einem Mundstück versehen wurde ...

... welche dann eine Ergänzumg mit Applikationsmaterialien erhielten.

Schwiegersohn als moralische Stütze ("Vati, ich stehe voll hinter Dir !")

Der Wolfgang ist schwer beschäftigt ...

... während ich vom mitgebrachten Kuchen naschte (Danke an die Tochter !)

Da haben wir das erste Zwischenergebnis, schon nass geschliffen

Nach dem Trocknen kommt die erste Kontrastbeize drauf, wobei es ja danach zunächst weniger um den Kontrast als um die "Rundlichkeit/Ebenheit" geht

Jetzt ist alles glatt und:

WIEDER wird alles schwarz gefärbt !

Das ist der Zustand nach der Zwischenpolitur (dem "Bürsten")

Hier ist die Farbe schon drauf, Grundierung und Politur erledigt...

... kommen wir nun zur Gravur...

... die natürlich auf die Pfeife Nummer "WK-2012" übertragen wurde.

Da strahlt sie dann schon im Lichtkasten...

... der dann auch durch Fremdfotografen genutzt wurde.

Schwieger-Sohnemann freut sich anscheinend und ist ganz stolz...

... auf das zertifizierte Ergebnis des Tages und die Idee der Familie für DIESES spezielle Geschenk.

Mittlerweile haben wir einige hundert Meter zurückgelegt und der gute Tabak ist gestopft.

Erstes Anzünden...

...sehr zur Freude der mittlerweile dazugestossenen Gattin des Jubilars.

GRINS ! :-)))

Alle Anspannung ist nun weg, alle alkoholfreien Biere getrunken und die Pfeife kühlt ab.

Es bleibt mir nur noch, mich für den TAg mit Euch (vieren) zu bedanken, auch für das Angebot vom 20 Jahre älteren Wolfgang, uns zu duzen sowie für die Geschichten aus dem Privatleben, die so die Runde machten und mir einigen Respekt abnötigten... Letztendlich war es (wie allerdings schon oft) ein schöner und besinnlicher Tag im Kreise freundlicher Menschen, die es auch nicht versäumten, ein kleines "Dankeschön" zu hinterlassen, was ich wirklich herzlich zurückgeben möchte...

Und: Die Pfeife hat wieder einmal schon beim ersten Mal richtig gut geschmeckt... Stimmt's, Wolfgang ?

Freundliche Grüsse sendet

Nils Thomsen